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Blütenpollen

Die Bienen sammeln neben Honig den Pollen, um damit ihre Brut zu ernähren. Nachdem der hohe Heilwert des Blütenpollens von Wissenschaftlern festgestellt wurde, haben die Imker einen Weg gefunden, um den Bienen einen Teil ihrer Pollenladung abzunehmen.

Was enthält Blütenpollen?

1. Eiweiße
Sie sind zu 28 % im Pollen enthalten. Er enthält 20 von 22 bekannten Aminosäuren (Eiweißbausteine). Die wichtigsten sind: Cystin, Histidin, Trypophan, Methionin, Phenylananin, Threonin, Argenin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Valin und Glutaminsäure. 100 gr. Pollen enthält soviel Eiweiß wie 500 gr. Rindfleisch oder 6 -7 Eier. Mit 30 gr. Pollen (2 Esslöffel) kann ein Vegetarier seinen Tagesbedarf an Eiweiß decken, ohne seinem Körper Ballaststoffe zugeführt zu haben.

2. Fette
Sie sind bis zu 20 % im Pollen enthalten, etwa die Hälfte davon besteht aus den drei wichtigsten ungesättigten Fettsäuren: Linolsäure, Linolensäure und Archidonsäure. Sie sind wichtig zum Aufbau von Phospholipoiden, Immun- und Abwehrstoffen, Enzymen und zur Verwertung der gesättigten Fettsäuren und des Cholesterins. Blütenpollen haben somit auch einen positiven Einfluß zur Vorbeugung von Artereosklerose.

3. Mineralstoffe
Es werden im Pollen festgestellt: Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Eisen, Kupfer, Phosphor, Chlor, Silicium, Schwefel.

4. Vitamine
Fettlösliches Vitamin A als Provitamin Karotin ist reichlich im Pollen vorhanden, Vitamin D, E, und K sind dagegen wenig vorhanden. Folgende wasserlösliche Vitamine sind reichlich vorhanden: Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Nicotinsäure, Nicotinsäureamid, PP-Schutzfaktor, Folsäure, Pyridoxin (B6), Biotin(H), Ascorbinsäure (C), Rutin (P).

5. Antibiotika
Ebenso wie im Honig ist die antibiotische Wirkung des Pollens einwandfrei gesichert.

6. Wirkstoffe
Es wurden im Pollen ferner festgestellt: Fermente wie: Diastase, Invertase, Phosphatase, Katalase, milchsaure und sucinsaure Deshydrogenase. Futterverwertungsstoffe, das heißt, Stoffe, die aufgenommene Nahrung besser verwerten. Wuchsstoffe, das sind Stoffe, die das Wachstum beschleunigt normalisieren. Hormonstoffe, die positiv auf den Organismus einwirken, vorwiegend weibliche Hormone, die bei Prostatikern in Verbindung mit den ebenfalls im Pollen enthaltenen Antibiotika zuverlässig anhaltend helfen.


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Wie wirken Pollen?

Blütenpollen können bei anämischen Kindern den roten Blutfarbstoff Hämoglobin vermehren und somit für eine deutliche Hebung des Allgemeinzustandes sorgen.
Blütenpollen kann den Appetit normalisierend anregen, die Nahrung schlägt besser an, Gewichtszunahme und Kräftegewinnung bei Kranken und Genesenden.
Blütenpollen kann das Wachstum fördern.
Blütenpollen kann die Hirndurchblutung verbessern, durch seinen Rutingehalt die feinen Blutgefäße von Herz und Hirn stärken und somit geistiges Arbeiten erleichtern.
Blütenpollen regelt die Darmtätigkeit, er kann durch seine antibiotische Wirkung rasch hartnäckige Durchfälle und Verstopfungen normalisieren.Darmentzündungen auf der Grundlage von Gärungs- und Fäulnisvorgängen können geheilt werden.
Blütenpollen kann Prostatikern durch seinen Gehalt an Antibiotika und weiblichen Hormonen helfen.
Blütenpollen können bei längerer Einnahme eine spürbar euphorisierende Wirkung haben.
Blütenpollen können die Sehkraft erhöhen, gegen Haarausfall wirken und als Kosmetikum für die Haut wirken.

Wie nimmt man Blütenpollen?

Ein leicht gehäufter Esslöffel ist ausreichend, um eine Verbesserung und Erhaltung des Allgemeinzustandes zu bewirken. Ein bis zweimal im Jahr sollte man eine Pollenkur machen. Die günstigste Zeit dafür sind Frühling und Herbst. Eine Kur sollte etwa 4 Wochen dauern, da Pollen ein Naturmittel ist und seine Wirkung den Körper langsam aufbaut. Man gebe den Pollen entweder in Milch, Saft, Joghurt oder Müsli, um den Pollen ein wenig aufzuweichen. Dadurch kann der menschliche Organismus den Pollen und seine Inhaltsstoffe besser verwerten. Wer es mag kann den Pollen auch fein zerkauen und dann etwas nachtrinken.

Pollenkur:
1. Woche = 4 Teelöffel morgens nüchtern
2. Woche = 4 Teelöffel morgens nüchtern und 4 Teelöffel abends ¼ Std. vor dem Essen
3. Woche = 4 Teelöffel morgens nüchtern und 4 Teelöffel abends ¼ Std. vor dem Essen
4. Woche = 4 Teelöffel morgens nüchtern
5. bis ... Woche jeweils 2-3 Teelöffel Erhaltungsdosis
Kinder vom 3. bis 15. Lebensjahr nehmen nur die Hälfte der Erwachsenendosis


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Blütenpollen -Vitamin- und Eiweisslieferanten

Seit mehreren Jahren befassen sich Ärzte und Ernährungswissenschaftler mit den Nährstoffen und Heilwerten des Pollens. Seine Bedeutung kannten aber bereits die Wikinger, die auf ihren Seereisen viel Blütenpollen in Honig verzehrten, um gesund zu bleiben.
Beim Pollen handelt es sich strenggenommen nicht um ein Bienenerzeugnis, sondern um die männlichen Fortpflanzungszellen der Samenpflanzen. Der Pollen oder Blütenstaub wird durch den Wind oder durch Insekten - vorwiegend Bienen - zum weiblichen Teil der blühenden Pflanze gebracht. Für die Bienen selbst bedeutet der Pollen lebenswichtige Nahrung. Er enthält das für ihren Körperaufbau nötige Eiweiss und Fett, während der Nekar mit seinem hohen Zuckeranteil die erforderlichen Kohlenhydrate liefert. Pollen ist der wesentliche Nährstoffträger bei der Aufzucht des Bienenvolkes.

Wissenschaftler untersuchten den Pollen und stellten fest, dass er ein nahezu vollkommenes Nahrungsmittel ist. Pollen besteht zu etwa ein Viertel aus Eiweiss und liefert so viele für den Menschen lebensnotwendige Aminosäuren, also Eiweissbaustoffe. Mit 30 g pro Tag kann ein Mensch durch falsche Ernährung oder Krankheit verursachte Mangelerscheinungen beseitigen. Aber auch die Mineralstoffe und vor allem die zahlreichen Vitamine fördern die Gesundheit und helfen, den Organismus vor Mangelerscheinungen zu schützen. Diese Wirkung entfalten die Vitamine A, B1, B2, B3, B5 bis B9 (das die Blutzellbildung günstig beeinflusst) und das Vitamin C. Sie sind unter anderem für gesunde Schleimhäute und verschiedene Stoffwechselvorgänge nötig.

Zu den ergiebigsten (ihre Nährstoffe betreffend) Pollenanbietern der Natur zählen die Obstbäume, die ersten Frühjahrsblüher Weide und Schnee-glöckchen, die Kastanien, manche Kleearten, Raps, Disteln, Weissdorn und Gewürzpflanzen. Zur Konservierung muss Pollen getrocknet werden, sonst entsteht durch seinen Wasseranteil Milchsäuregärung.

Die "Ernte" der Pollen

Wer eine Biene beim Nektarsaugen beobachtet, kann sehen, dass an ihren Beinen mehlige rote oder gelbe Kügelchen hängen: das ist der Blütenstaub, den sie von den Staubbeuteln der Blüten mitgenommen hat. Ein Teil des Blütenstaubs dient dazu, andere Blüten zu befruchten, der andere Teil wird mit in den Bienenstock genommen. Der Pollen beeinflusst den Bau der Waben aus Wachs, die Legetätigkeit der Königin und dadurch wiederum die Honigernte.
Nach dem Einsammeln des Pollens wird er von den Sammelbienen mit Speichel vermischt und zu Körnern geformt, die in den Härchen ihrer Beine haften bleiben. Auf diesen enzymhaltigen Speichel ist ein Teil der therapeutischen ,Eigenschaften des Pollens zurückzuführen, der andere Teil rührt von den Pflanzen selbst her.
Die Imker ernten den Pollen als Arzneimittel oder um ihn nach dem Winter zu verfüttern. Um den Blütenstaub zu ernten, braucht man am Eingang des Bienenstocks nur einen Pollenkamm aufzustellen, in dem die Pollenkörner hängen bleiben. Sie fallen in ein Schubfach, wo man sie jeden Abend entfernt, bevor die Luft feucht wird. Um den Bienenstock aber nicht zu beeinträchtigen, darf man nur 2 kg pro Stock und pro Jahr entnehmen.

Blütenpollen können Energien freisetzen

In Blütenpollen sind mehr als 50 Vitalstoffe enthalten.
Dabei handelt es sich um Eiweißstoffe, Aminosäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, sehr hochwertige Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Enzyme, Hormone, antibakteriell wirkende Stoffe, Lecithin und ätherische Öle.

Und so können die Inhaltstoffe wirken

Proteine:
Davon sind in Blütenpollen 20% enthalten. Die lebenserhaltende Wirkung konnte imExperiment nachgewiesen werden. Mäuse, die monatelang ausschließlich mit Blütenpollen gefüttertwurden,überlebten bei dieser für sie ungewohnten Nahrung ohne Mangelerscheinungen.
Aminosäuren:
Blütenpollen enthalten 15% Aminosäuren. Es gibt kein anderes Tier oder Pflanzenprodukt mit einem ähnlichen Reichtum an Aminosäuren : Cystin (Hauptbestandteil in der Haare) hat entgiftende Wirkung u. ist am Zuckerstoffwechsel beteiligt. Histidin fördert die Bildung der roten Blutkörperchen, Methionin reguliert den Zucker- und Fettstoffwechsel und schützt die Leberzellen.
Lysin ist wachstumsfördernd und daher wichtig für die Heilung verletzter Gewebe. Glutaminsäure ist unentbehrlich für den Stoffwechsel der Gehirnzellen, also für unser Denken und Gedächnis.
Vitamine:
Besonders reich ist der Blütenpollen an Vitaminen. Sie sind zwar nur in geringen Mengen vorhanden, wirken jedoch als Katalysatoren. Das heißt, sie lösen Kettenreaktionen im Organismus aus. Und zwar wirken sie schmerzstillend, kräftigend bei Diabetes, Leberzirrhose, Allergien undKreislaustörungen.

Besonders wirksam sind Blütenpollen bei Beschwerden wie: Erkältungen, Grippe, Heuschnupfen, Akne, Herz-Kreislauferkrankungen, Müdigkeit, Nervosität, Magen-Darmbeschwerden, Verstopfung, Prostataerkrankung, Wechseljahrsbeschwerden. Der Pollen ist tatsächlich so etwas wie eine Wundernahrung, denn er stabilisiert und regeneriert die Gesundheit, harmonisiert gestörte Funktionen, wirkt entschlackend, schenkt Lebensfreude, Ausgeglichenheit u. ist ein ausgezeichnetes "Schönheitsmittel von Innen", das die Haut strafft und belebt sowie Haare und Nägel kräftigt. Wichtig ist, daß Blütenpollen frisch und gut gelagert sind. Dieses erkennt man an dem frischen Duft nach Heu


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